Verdächtiger des tödlichen Messerstechens in Österreich ist ein syrischer Migrant, der dem Islamischen Staat die Treue geschworen hat, sagen Beamte

Angriff in Österreich: Syrischer Flüchtling bekennt sich zur ISIS
Wer:
Ein 23-jähriger syrischer Flüchtling, der in Österreich lebt, wird verdächtigt, einen 14-jährigen Jungen erstochen und fünf weitere Menschen in der Stadt Villach verletzt zu haben.
Was:
Der Verdächtige hat angeblich seine Zugehörigkeit zur ISIS erklärt und wurde sieben Minuten nach dem Angriff festgenommen. Die österreichischen Behörden bezeichnen den Vorfall als islamistischen Angriff mit Verbindung zur ISIS.
Wann:
Der Angriff ereignete sich am Samstag, den 15. Februar 2025.
Wo:
Der Angriff fand in der Stadt Villach statt, die an der Grenze zu Italien und Slowenien liegt.
Warum:
Der Verdächtige soll sich über das Internet radikalisiert haben. Die österreichischen Behörden prüfen, ob er Komplizen hatte.
Wie:
Der Verdächtige wurde wegen Mordes und versuchten Mordes angeklagt. In seiner Wohnung wurden ISIS-Flaggen gefunden.
Die österreichischen Behörden haben einen 23-jährigen syrischen Flüchtling festgenommen, der verdächtigt wird, einen 14-jährigen Jungen erstochen und fünf weitere Menschen in der Stadt Villach verletzt zu haben. Der Verdächtige soll seine Zugehörigkeit zur ISIS erklärt haben und wurde sieben Minuten nach dem Angriff festgenommen. Der österreichische Innenminister Gerhard Karner bezeichnete den Vorfall als islamistischen Angriff mit Verbindung zur ISIS. Der Verdächtige soll sich über das Internet radikalisiert haben. Die österreichischen Behörden untersuchen, ob er Komplizen hatte.
Der Angriff fand am Samstag, den 15. Februar 2025, in der Stadt Villach statt, die an der Grenze zu Italien und Slowenien liegt. Der Verdächtige wurde wegen Mordes und versuchten Mordes angeklagt. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung wurden ISIS-Flaggen gefunden. Die österreichischen Behörden prüfen, ob er Komplizen hatte, und ermitteln weiterhin in dem Fall.
Der Angriff in Villach markiert den zweiten tödlichen islamistischen Terroranschlag in Österreich in den letzten Jahren. Im November 2020 führte ein Mann, der zuvor versucht hatte, sich der ISIS anzuschließen, in Wien eine Schießerei durch, bei der vier Menschen getötet wurden. Im August letzten Jahres vereitelten österreichische Behörden einen geplanten Angriff bei einem Taylor Swift Konzert in Wien durch einen Jugendlichen, der angeblich ebenfalls der ISIS die Treue geschworen hatte.
Der Vorfall in Villach hat in Österreich zu Diskussionen über Massenmigration und Asylsuchende geführt. Der österreichische Innenminister Gerhard Karner forderte eine Massenüberprüfung von Migranten, um ähnliche Angriffe zu verhindern. Der Angriff erfolgte einen Tag nachdem der US-Vizepräsident JD Vance bei der Münchner Sicherheitskonferenz europäische Führer wegen Massenmigration und Einschränkungen der Meinungsfreiheit kritisiert hatte.
Der Angriff in Villach hat in Österreich Empörung und Wut ausgelöst. Der Bürgermeister von Villach, Guenther Albel, bezeichnete den Angriff als “Stich ins Herz der Stadt”. Der österreichische konservative Parteiführer Christian Stocker forderte, dass der Täter vor Gericht gestellt und mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft wird. Er betonte die Notwendigkeit politischer Maßnahmen, um solche Angriffe in Zukunft zu verhindern.
Quelle: Fox News